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Webmaster werden ist nicht schwer...

...streng genommen sind Sie schon dann ein Webmaster, wenn Sie nur einen simplen Blog irgendwo ins Internet stellen

Sie müssen dazu keine spezielle Ausbildung über sich ergehen lassen. Ich behaupte sogar mal, dass recht viele von uns Web- Publishern als Autodidakten angefangen haben. Genau wie Sie und ich. Denn erlernbar ist alles, Sie müssen es nur wollen und es sich zutrauen. Schliesslich sind Sie auch nicht blöder als andere.

Damit es Ihnen nun nicht pausenlos so ergeht wie unserem Kollegen hier oben, wurde der Webmaster-Bereich geschaffen.
 
Zuallererst gibt es hier zwei Nachrichten: Eine gute und eine schlechte.

Die GUTE ist: Sie brauchen keinerlei Ahnung von HTML zu haben, denn das erledigt Ihr Website-Editor für Sie (ein sog. WYSIWYG-Editor ist ein Programm, das es Ihnen erlaubt, Ihre Seiten nach Sicht zu komponieren und das Ihre Eingaben automatisch in HTML-Code umwandelt =  What You See Is What You Get, das heisst: zumindest mehr oder weniger)

Die SCHLECHTE ist: Ein bisschen sollten Sie sich schon mit HTML beschäftigen, vor allem dann, wenn Sie mit Ihrer Homepage auch Geld verdienen wollen. Denn sowohl für die Optimierung für Suchmaschinen (SEO) brauchen Sie ein paar HTML-Grundkenntnisse, als auch zum Einbau aller möglichen Codes in Ihre Seiten. Denn Sie sollten wissen, wo die jeweilige Zelle in Ihrem HTML-Text zu finden ist, und wo exakt der Code in die Zelle eingesetzt werden muss, damit das Ganze nachher auch so funktioniert wie es sollte.
 
Aber keine Angst, auch das ist nicht so wild - und Sie müssen dafür nicht gleich zum professionellen Programmierer werden
 
HTML = HyperText Markup Language, oft auch nur HTM oder htm genannt, ist die weltweit einheitliche (Programmier-) Sprache zur Datenübermittlung im WWW (=WorldWideWeb) - mit anderen Worten: Die Basis des Internet.

Jeder Browser versteht diese Sprache. Allerdings gibt es, da HTML ursprünglich zur reinen Datenübermittlung entwickelt wurde, in der Interpretation leichte Unterschiede, sodass wir "Bastler" gut beraten sind, wenn wir unsere Creationen mit verschiedenen
Browsern begutachten, bevor wir sie ins Netz stellen
Alles über HTML erfahren Sie hier:

Dauerstress
Dr.web
Netzmafia
selfhtml
suchmaschinen-verstehen



das sind erstmal nur ein paar Seiten
-davon gibt es massenhaft
Zunächst noch ein paar grundsätzliche Bemerkungen zu Ihrer WebSite
Solange Sie noch kein Profi sind, halten Sie sich an ein paar einfache Regeln wie z.B. folgende:
 
 Ihre erste Website muss nicht sofort ein Kunstwerk werden. Viel wichtiger ist, dass sie im Netz ist und eine für jedermann klar erkennbare Aussage hat. Laut Statistik entscheidet der normale Surfer bereits innerhalb von 7 bis 8 Sekunden, ob ihn eine Seite interessiert oder nicht - also konzentrieren Sie sich erstmal auf das Wesentliche. Die Feinheiten kommen später
 
 Ihre Seite sollte auch gefunden werden. Da müssen Sie sich ein bisschen reinknien. Aber auch das ist zu schaffen - mit etwas Arbeit zwar, aber mit weit weniger Fachkenntnissen als Sie glauben. Siehe dazu  Linkliste  und  Promotion
 
 Sie können Ihre erste Seite ruhig bei einem Free-Hoster einstellen. Achten Sie aber dann darauf, was Sie für eine URL bekommen. Die meisten Webkataloge akzeptieren zwar SubDomains (also zusammengesetzte wie z.B. knetefuernix.freespaceway.com) lehnen aber "unsaubere" Endungen ab wie *.de.tl , *de.vu  oder  *de.cc . Sehen Sie also zu, dass Sie eine TLD (TopLevelDomain) erhalten wie *.de , *.com  oder  *.biz !!!

Nachteil der Freehoster generell ist der, dass Sie bei späterem Wechsel Ihre URL nicht mitnehmen können. Das ist dann ärgerlich, wenn Ihre Seite schon ein gutes Ranking ergattert hat, denn dann dürfen Sie mit der ganzen Promotion-Arbeit wieder von vorne anfangen.

Alternativen sind sog. "Low-Cost" Hoster. Sie bekommen dort vollwertigen Webspace mit allem Notwendigen sowie einer "echten" URL für knapp über 10 € pro Jahr

Schauen Sie mal hier vorbei:
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Einen guten Free-Hoster finden Sie hier:
freespaceway.com
Hier dürfen Sie Ihre Homepage auch für's Business verwenden und können eigene Werbeanzeigen schalten, soviel Sie wollen. Sie bekommen eine TLD ( *.com) und können wählen zwischen WYSIWYG-Editor (genaue Anleitung inclusive) oder FTP- Uploader für die selbstgebastelten Seiten
 
 Beschäftigen Sie sich baldmöglichst mit HTML - denn Ihre Website besteht aus zwei Teilen: dem sichtbaren, den der Browser darstellt (= alles, was zwischen <body> und </body> steht), und dem normalerweise unsichtbaren, wobei der unsichtbare fast noch wichtiger ist, denn er enthält neben Anweisungen für den Browser auch wichtige Informationen für die Suchmaschinen - die sogenannten  "Meta-Tags" (= alles, was zwischen <head> und </head> steht)

Zumindest bei <title> , <description> , <keywords> und <robots> sollte etwas drinstehen, alle anderen Meta-Tags kännen Sie erstmal vernachlässigen.

Näheres dazu unter den o.g. Links. "Anschauungsunterricht" finden Sie auf jeder Website. Gehen Sie im Browser in der Menüleiste auf Ansicht und dort auf Quelltext oder Seitenquelltext und studieren Sie, was da im Head-Bereich drinsteht

Eine ganz ausgezeichnete Hilfe mit Meta-Tag-Analyse finden Sie
bei der "HEXE"  -  www.witch.de  auf unserer Promotion-Seite
 
Vermeiden Sie reine Werbeträger-Seiten, also die sogenannten "Bannerfarmen"
Diese Seiten, die immer mehr und zu Tausenden das Internet bevölkern, werden, wie es derzeit aussieht, künftig von den Suchmaschinen und Webkatalogen in zunehmendem Masse ignoriert und haben keine Aussichten auf gute Platzierungen.
Narürlich dürfen Sie werben (das ist ja der Sinn der Sache!) - aber Sie sollten sich die Mühe machen und eigene Texte erstellen, den sogenannten Content.
Seiten mit Content werden entsprechend "gewürdigt" und haben bessere Chancen als Seiten, auf denen ausser Werbebannern absolut nichts zu finden ist.
 
- weitere Tipps folgen -
 
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